Nachhaltiger Solarstrom für Jedermann

Erzeugen Sie Ihren eigenen Solarstrom mit den steckerfertigen Priwatt‑Balkonkraftwerken. Die modernen Anlagen lassen sich einfach installieren und machen Sie unabhängiger von steigenden Strompreisen. priWatt zählt heute über 75.000 Kundinnen und Kunden und gehört zu den führenden Anbietern in Deutschland.Mit Modulleistungen von bis zu 1.800 Wp und 800 W Einspeisung können Sie rund 10–20 % Ihres jährlichen Strombedarfs selbst erzeugen. Auch Mieter profitieren: Die Systeme funktionieren per Plug‑&‑Play auf Balkon, Fassade oder Dach, ganz ohne bauliche Eingriffe. Immer mehr Haushalte setzen auf zusätzliche Speicher: 65 % der Priwatt‑Kundschaft bestellten 2025 bereits einen Batteriespeicher, um ihren Solarstrom flexibel nutzen zu können. Der Boom hält an: In Deutschland sind inzwischen über 1,2 Millionen Balkonkraftwerke in Betrieb.

Steigen auch Sie jetzt auf nachhaltigen Solarstrom um und werden Sie mit Ihrer eigenen Priwatt‑Anlage Teil der Energiewende,es lohnt sich!

Der Einstieg in die Solarenergie

Der Einstieg in die Photovoltaik war noch nie so einfach: Mit den priwatt‑Komplettpaketen erhalten Sie alle Komponenten bereits perfekt aufeinander abgestimmt, ohne technische Hürden oder komplizierte Planung. Und wenn Sie sich nicht selbst um die Montage kümmern möchten, übernimmt das Priwatts Schwesterunternehmen Mission Zero die komplette Installation und unterstützt Sie ebenfalls bei der Anmeldung. So gelangen Sie mühelos und professionell zu Ihrer eigenen Solaranlage.

 

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik bezeichnet das Verfahren, mit dem Solarzellen Licht, meist Sonnenlicht, direkt in elektrische Energie umwandeln. Dieses physikalische Prinzip bildet die Grundlage moderner Solaranlagen.

Seit Ende der 1950er‑Jahre wird Photovoltaik eingesetzt, zunächst vor allem in der Raumfahrt. Bald darauf folgten kleinere Alltagsanwendungen wie Taschenrechner oder Parkscheinautomaten. Heute ist jedoch die netzgebundene Stromerzeugung, insbesondere durch Dachanlagen und große Freiflächenanlagen, das weltweit dominierende Einsatzgebiet. 

Die Technologie hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt: Photovoltaik ist inzwischen eine der kostengünstigsten Formen der Stromerzeugung und wächst so stark wie keine andere Energiequelle. Weltweit wurden im Jahr 2024 rund 600 Gigawatt neue PV‑Leistung installiert, wodurch die kumulierte globale Photovoltaikleistung auf über 2,2 Terawatt (2.200 GW) anstieg. 

Auch der Anteil am weltweiten Strommix steigt kontinuierlich: 2024 deckte Photovoltaik bereits über 6,9 % der globalen Stromerzeugung und überschritt im Jahr 2024 erstmals die Marke von 10 % nach neuen globalen PVPS‑Analysen.

Aus welchen Komponenten besteht eine PV-Anlage?
  • Solarmodule

    Umwandlung von Sonnenenergie in Gleichstrom

  • Wechselrichter

    Konvertierung des erzeugten Gleichstroms in das für das Netz geeigneten Wechselstrom

  • Einspeisezähler

    Messung des durch die Anlage in das Stromnetz eingespeisten Solarstroms

  • Verkabelung und Montagegestell

    Montage und Befestigung der Solarmodule der Anlage

  • Stromspeicher (optional)

    Speicherung des durch die Anlage produzierten Solarstroms für eine spätere Nutzung

Photovoltaik-Förderung: Kosten für die PV-Anlage senken und sich an der Energiewende beteiligen

Um die Finanzierung einer PV-Anlage für Eigenheimbesitzer zu erleichtern, gibt es staatliche Förderungen für Photovoltaik- bzw. Solarenergie – und so manchen Steuerspartipp.

Machen Sie jetzt die Kosten-Nutzen-Analyse für die eigene Photovoltaikanlage. Mit unserer Unterstützung können Sie die Kosten Ihrer Solaranlage senken und gleichzeitig zur Energiewende beitragen.

Nutzen Sie die staatlichen Fördermittel, um Ihre Investition in eine nachhaltige Zukunft mit einer PV-Anlage zu erleichtern. Mit unserer Hilfe können Sie die verschiedenen Fördermöglichkeiten optimal nutzen und so Ihre Solaranlage effizient finanzieren.

Steigen Sie noch heute um auf nachhaltige Sonnenenergie und werden Sie Teil der Energiewende!

Förderung von Photovoltaik – die wichtigsten Fakten
  • KfW-Förderung für Photovoltaik, staatliche sowie kommunale Fördermittel für Solarenergie müssen im Regelfall vor dem Kauf beantragt werden.

    Die Förderung von Photovoltaik bleibt ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. KfW‑Förderkredite sowie staatliche und kommunale Zuschüsse müssen grundsätzlich vor dem Kauf einer Solaranlage beantragt werden, weshalb es entscheidend ist, sich frühzeitig über Fördermöglichkeiten zu informieren.

  • Die Vergütungssätze für die Einspeisung von mit einer PV-Anlage selbst erzeugtem Strom ins öffentliche Netz sind seit Juni 2022 gestiegen.

    Auch die Einspeisevergütung spielt eine zentrale Rolle für die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen. Seit der Anhebung im Zuge des EEG 2023 richtet sich die Vergütung nach der Anlagengröße und liegt 2026 typischerweise bei ca. 8 ct/kWh für Anlagen bis 10 kWp und rund 7 ct/kWh für größere Anlagen. Daher lohnt es sich, die aktuellen Sätze vor der Planung zu prüfen.

  • Seit 2023 entfällt die Mehrwertsteuer beim Kauf einer Solaranlage und eines Stromspeichers. Auch die Einkommenssteuer auf Eigenverbrauch oder Einspeisung ins öffentliche Netz ist für Privatpersonen auf Null gesunken.

    Seit dem 1. Januar 2023 gilt dauerhaft ein Mehrwertsteuersatz von 0 % auf den Kauf und die Installation von Photovoltaikanlagen sowie Stromspeichern. Zudem entfällt für private Betreiber die Einkommensteuer auf Eigenverbrauch und Einspeisevergütung, was den Einstieg in Solarenergie noch attraktiver macht. Für die Planung ist es jedoch wichtig, die genauen Bedingungen des § 12 Abs. 3 UStG und die Vorgaben aus EEG 2023 und dem Solarpaket I zu kennen

Weitere Informationen und Angebote zu Solaranlagen, PV-Modulen, Stromspeichern mit verschiedenen kWp-Kapazitäten etc. erhalten Sie auf der Webseite der Priwatt GmbH.

 

Hinweis: Am 16.Mai 2024 ist das Solarpaket I offiziell in Kraft getreten. Es wird den Bau und Betrieb von Photovoltaikanlagen deutlich entbürokratisieren und somit den Ausbau der Solarenergie weiter beschleunigen. Zusätzlich zu den Regelungen zur Vereinfachung der Registrierung von Balkonkaftwerken (Reduzierung der Angaben bei der Registrierung, Wegfall der vorherigen Anmeldepflicht beim Netzbetreiber etc.), die bereits ab dem 01. April gültig gewesen sind, kommt es nun zu weiteren Vorteilen. So sind ab jetzt digitale Stromzähler nicht mehr verpflichtend, Balkonsolaranlagen dürfen künftig leistungsfähiger sein und die Stromeinspeisung ist über die normale Steckdose möglich. 

Allgemeine Solar Fragen

Eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach kann eine großartige Möglichkeit sein, um erneuerbare Energie zu erzeugen und Ihre Stromrechnungen zu senken.

Wichtig ist, dass Ihr Dach ausreichend Sonneneinstrahlungen erhält. Im besten Fall hat das Dach einen Neigungswinkel von etwa 30 Grad und ist nach Süden ausgerichtet. Aber keine Sorge Dächer mit anderen Neigungswinkeln oder Ausrichtungen sind ebenfalls geeignet, aber die Effizienz wird dadurch geschmälert.

Ein ebenso wichtiger Faktor ist die Tragfähigkeit des Daches. Eine Photovoltaikanlage wiegt ca. 15-20kg pro Quadratmeter.

Zusätzlich ist zu prüfen, ob es lokale Vorschriften oder Einschränkungen gibt, die die Installation auf Ihrem Dach einschränken könnten.

In Summe stellt die Installation einer Anlage eine optimale Investition dar, um Ihre Strom- sowie Heizkosten zu senken und einen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten.

Die Installation einer Solar- oder Photovoltaikanalge ist definitiv eine optimale Ergänzung zu Ihrer bestehenden Ölheizung.

Sie können auch ab 2026 weiter mit Öl heizen, solange 65% aus erneuerbaren Energien bestehen.

Solar- und Photovoltaikanlagen können auf Grund von den unterschiedlichen Sonneneinstrahlungen nicht immer konstant Strom produzieren. Zum Beispiel produzieren Solaranlagen nur dann Energie, wenn die Sonne scheint, während Photovoltaikanlagen auch bei bedecktem Himmel Strom erzeugen können. Wenn Sie jedoch über längere Zeit keine ausreichende Sonneneinstrahlung haben, können Ihre Solar- oder Photovoltaikanlagen nicht genug Strom erzeugen, greift ihre Ölheizung, um weiterhin versorgt zu sein.

Eine Anlage verursacht je nach Größe und Leistung sehr unterschiedliche Kosten, sodass man keine pauschale Antwort geben kann. Faktoren wie Netzkopplung oder Inselanlage, Batteriespeicher oder Wechselrichter fallen zusätzlich ins Gewicht.

Eine Investition egal in welcher Größe stellt immer eine langfristige Lösung dar. Der selbst erzeugte Strom aus erneuerbaren Energien wie der Sonnenergie ist immer wirtschaftlicher als die vom Markt gegeben Preise. In einigen Ländern und Regionen gibt es zusätzliche Förderprogramme und Steuervergünstigungen, die die Kosten reduzieren könnten und Ihre Anlage früher amortisiert ist.

Kilowatt-Peak (kWp) ist eine Einheit, die in der Photovoltaik (PV) verwendet wird, um die Leistungsfähigkeit von Solaranlagen zu messen. Der Begriff "Peak" bezieht sich auf die maximale Leistung, die eine PV-Anlage unter Standardtestbedingungen (STC) erzeugen kann.

„Solar“ ist ein Sammelbegriff für Technologien, die Sonnenenergie nutzen. Dabei unterscheidet man hauptsächlich zwischen zwei Arten:

  • Photovoltaik: Diese Technologie wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Die erzeugte Energie kann im Haushalt genutzt, gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist werden. Typische Anwendungen sind Solarmodule auf Hausdächern oder Balkonkraftwerke.
  • Solarthermie: Hier wird Sonnenenergie in Wärme umgewandelt – zum Beispiel zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung. Dafür kommen sogenannte Sonnenkollektoren zum Einsatz.

Kurz gesagt:
Photovoltaik = Sonnenlicht → Strom
Solarthermie = Sonnenlicht → Wärme

 

Entdecken Sie weitere Informationen zu Themen wie Photovoltaik und Solar im Kundenmagazin heizenheute.

In den letzten Jahren sind die Kosten für Solartechnologien – insbesondere für Photovoltaikmodule – deutlich gesunken. Dieser Trend wurde durch technologische Fortschritte, größere Produktionsmengen und eine steigende Nachfrage begünstigt.

Ob Solar in Zukunft noch günstiger wird, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter:

  • Rohstoffpreise (z. B. für Silizium)
  • Produktionskapazitäten weltweit
  • Förderprogramme und gesetzliche Rahmenbedingungen
  • Innovationen in der Speicher- und Wechselrichtertechnologie

Auch wenn kurzfristige Preisschwankungen möglich sind, gehen viele Expert:innen davon aus, dass Solartechnologie langfristig weiterhin effizienter und damit wirtschaftlich attraktiver wird.

Weitere Informationen zu aktuellen Angeboten und Fördermöglichkeiten finden Sie direkt in unserem https://energieshop.totalenergies.de.

Die Kosten für eine Solar-Inselanlage – also ein vom öffentlichen Stromnetz unabhängiges Solarsystem – hängen stark vom individuellen Bedarf ab. Einflussfaktoren sind unter anderem:

  • Leistungsbedarf (z. B. für Haushaltsgeräte, Beleuchtung, Pumpen)
  • Batteriekapazität zur Speicherung des erzeugten Stroms
  • Qualität und Größe der Solarmodule
  • Installationsaufwand und Standortbedingungen

Für eine individuelle Beratung oder ein konkretes Angebot empfehlen wir, sich direkt an unseren Solar-Partner Lieckipedia GmbH.

Der Strombedarf in einem Camper hängt davon ab, welche Geräte Sie nutzen und wie lange Sie autark stehen möchten. Als grobe Orientierung gilt:

Nutzung

Empfohlene Solarmodul-Leistung

Nur Licht, Handy laden, kleine Kühlbox

ca. 100–150 Watt

Kühlschrank, Laptop, Wasserpumpe

ca. 200–300 Watt

Wechselrichter, TV, Heizung

400 Watt oder mehr

Zusätzlich benötigen Sie:

  • eine passende Batterie zur Stromspeicherung,
  • einen Laderegler zur Steuerung der Energiezufuhr,
  • ggf. einen Wechselrichter, wenn Sie 230 V-Geräte betreiben möchten.

Tipp: Für eine genauere Einschätzung empfiehlt es sich, Ihren täglichen Stromverbrauch in Wattstunden (Wh) zu berechnen und mit der durchschnittlichen Sonnenstundenanzahl pro Tag zu vergleichen.

Ja, das ist grundsätzlich möglich – allerdings mit Einschränkungen. Solarthermieanlagen nutzen Sonnenenergie zur Erwärmung von Wasser, das dann für Heizung und Warmwasser eingesetzt werden kann. Im Winter ist die Sonneneinstrahlung jedoch deutlich geringer, was die Effizienz reduziert.

 

Daher empfiehlt sich in der kalten Jahreszeit eine Hybridlösung, bei der Solarthermie mit einem konventionellen Heizsystem – wie z. B. einer Öl-Brennwertheizung – kombiniert wird. Die Solaranlage übernimmt die Wärmeversorgung, solange ausreichend Sonnenenergie zur Verfügung steht. Reicht diese nicht aus, springt automatisch das Heizsystem ein.

Vorteile solcher Systeme:

  • Reduzierung des Heizölverbrauchs um bis zu 50 % 
  • Nutzung kostenloser Sonnenenergie, auch im Winter – wenn auch in geringerem Umfang
  • Staatliche Fördermöglichkeiten bei Modernisierung oder Neubau

Tipp:
Ein Wärmespeicher kann überschüssige Solarwärme zwischenspeichern und so auch an bewölkten Tagen zur Verfügung stellen.

Photovoltaikanlagen benötigen Licht – idealerweise Sonnenlicht – um Strom zu erzeugen. Auch bei bewölktem Himmel oder diffusem Licht funktioniert die Stromproduktion, allerdings mit deutlich geringerer Leistung.

Wichtig zu wissen:

  • Ohne Sonnenlicht, also bei völliger Dunkelheit (z. B. nachts), erzeugen Solarmodule keinen Strom.
  • Bei diffusem Licht (z. B. an trüben Tagen oder im Schatten) ist eine reduzierte Stromerzeugung möglich – je nach Qualität und Ausrichtung der Module.
  • Stromspeicher (Batterien) ermöglichen es, tagsüber erzeugte Energie zu speichern und bei Bedarf – etwa nachts – zu nutzen.

Tipp:
Für eine zuverlässige Energieversorgung auch bei wenig Sonne empfiehlt sich eine Kombination aus Solaranlage und Speicherlösung. So können Sie auch in lichtarmen Zeiten auf selbst erzeugten Strom zurückgreifen.

In Deutschland dürfen Sie eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von bis zu 600 Watt (Wechselrichterleistung) als sogenannte Balkonkraftwerk oder Mini-PV-Anlage betreiben – ohne aufwendige Genehmigungsverfahren. Dennoch gilt:

  • Meldepflicht: Auch kleine Anlagen müssen beim Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert werden.
  • Netzbetreiber informieren: In der Regel ist auch eine Mitteilung an den örtlichen Netzbetreiber erforderlich – dieser kann den Betrieb bestätigen oder ablehnen.
  • Steckerfertige Anlagen: Für Anlagen mit Schuko-Stecker gelten besondere Sicherheitsanforderungen. Ein Wieland-Stecker wird empfohlen.

Wichtig:
Die rechtlichen Rahmenbedingungen können sich ändern. Prüfen Sie daher vor dem Kauf oder der Inbetriebnahme die aktuellen Vorgaben auf den Seiten der Bundesnetzagentur oder wenden Sie sich an Ihren Netzbetreiber.

Eine Solaranlage auf dem Dach lohnt sich in vielen Fällen – insbesondere dann, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Hoher Eigenverbrauch: Je mehr des erzeugten Stroms Sie selbst nutzen, desto schneller amortisiert sich die Anlage.
  • Geeignete Dachfläche: Optimal ist eine unverschattete Fläche mit Süd-, Südost- oder Südwest-Ausrichtung.
  • Stabile Strompreise: Durch Eigenverbrauch machen Sie sich unabhängiger von steigenden Stromkosten.
  • Fördermöglichkeiten: Staatliche Förderprogramme und die 0 % Mehrwertsteuer auf Solaranlagen (seit 2023) verbessern die Wirtschaftlichkeit zusätzlich.
  • Langfristige Nutzung: Die Investition rechnet sich meist über einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren – bei einer Lebensdauer der Module von 25 Jahren und mehr.

Tipp:
Auch bei weniger idealer Ausrichtung oder teilweiser Verschattung kann sich eine Anlage lohnen – insbesondere in Kombination mit einem Stromspeicher oder bei Nutzung von Einspeisevergütungen. Bei nicht geeigneten Dächern, ein Solarzaun eine optimale Alternative darstellen.

Bei gewerblichen Neubauten ist die Nutzung von Solarenergie (z. B. Photovoltaik) bereits verpflichtend. Bei privaten Neubauten könnte sie laut Bundesregierung zur Regel werden – mit Ausnahmen je nach Bundesland.

Jedoch gibt es derzeit keine allgemeine bundesweite Pflicht, dass alle privaten Hausbesitzer eine Solaranlage installieren müssen. Das bestätigt auch das aktuelle Solarpaket I des BMWK, das zwar den Ausbau der Photovoltaik massiv beschleunigen will, aber keine generelle Pflicht für private Wohngebäude vorsieht

Einzelne Bundesländer wie Baden WürttembergBerlinHamburg oder Niedersachsen haben bereits landesrechtliche Vorgaben eingeführt, die bei Neubauten oder größeren Dachsanierungen eine Solarnutzung vorschreiben. Diese gelten jedoch nicht bundesweit und unterscheiden sich je nach Region.

Photovoltaikanlagen benötigen Licht – idealerweise Sonnenlicht – um Strom zu erzeugen. Auch wenn keine direkte Sonneneinstrahlung vorhanden ist, können moderne Solarmodule bei diffusem Licht (z. B. an bewölkten Tagen) weiterhin Energie erzeugen – allerdings mit deutlich geringerer Leistung.

Wichtig zu wissen:

  • Ohne Licht, also bei völliger Dunkelheit (z. B. nachts), erzeugen Solarmodule keinen Strom.
  • Bei bewölktem Himmel oder im Schatten ist eine reduzierte Stromproduktion möglich – je nach Qualität und Ausrichtung der Module.
  • Stromspeicher (Batterien) ermöglichen es, tagsüber erzeugte Energie zu speichern und bei Bedarf – etwa nachts – zu nutzen.

Tipp:
Für eine zuverlässige Versorgung auch bei wenig Sonne empfiehlt sich eine Kombination aus Solaranlage und Speicherlösung. So können Sie auch in lichtarmen Zeiten auf selbst erzeugten Strom zurückgreifen.